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	<title>Kommentare f&#252;r Gunnar Wagenknecht</title>
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	<description>Mein Leben in Apolda</description>
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		<title>Kommentar zu Das Thema Mindestlohn von Simone Kehl</title>
		<link>http://gunnar.ausapolda.de/2009/08/das-thema-mindestlohn.html/comment-page-1#comment-4189</link>
		<dc:creator>Simone Kehl</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 08 Jan 2010 08:28:27 +0000</pubDate>
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		<description>Sehr interessanter und informativer Artikel! Danke sehr, das ist ein sehr wichtiges Thema!</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Sehr interessanter und informativer Artikel! Danke sehr, das ist ein sehr wichtiges Thema!</p>
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		<title>Kommentar zu Historisches beim Bauen von Gunnar</title>
		<link>http://gunnar.ausapolda.de/2009/08/historisches-beim-bauen.html/comment-page-1#comment-3798</link>
		<dc:creator>Gunnar</dc:creator>
		<pubDate>Sun, 13 Sep 2009 20:29:48 +0000</pubDate>
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		<description>Apolda war schon immer ein liberales Pflaster! :) ... Allerdings zeigt das Bild eine Werbeanzeige der Brauerei. Die Schriftart weicht vom Rest der Zeitung ab.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Apolda war schon immer ein liberales Pflaster! <img src='http://gunnar.ausapolda.de/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':)' class='wp-smiley' />  &#8230; Allerdings zeigt das Bild eine Werbeanzeige der Brauerei. Die Schriftart weicht vom Rest der Zeitung ab.</p>
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	<item>
		<title>Kommentar zu Historisches beim Bauen von Rainer</title>
		<link>http://gunnar.ausapolda.de/2009/08/historisches-beim-bauen.html/comment-page-1#comment-3796</link>
		<dc:creator>Rainer</dc:creator>
		<pubDate>Sun, 13 Sep 2009 20:03:34 +0000</pubDate>
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		<description>Wenn die Zeitung wirklich von 1941 ist, wäre das interessant. Denn am 3. Januar wurde die Fraktur ganz offiziell zur &quot;Judenschrift&quot; erklärt: http://www.ligaturix.de/bormann.gif
Aber in der Weltstadt Apolda hats wahrscheinlich länger gedauert, bis die Antiqua eingeführt wurde ;-)</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Wenn die Zeitung wirklich von 1941 ist, wäre das interessant. Denn am 3. Januar wurde die Fraktur ganz offiziell zur &#8220;Judenschrift&#8221; erklärt: <a href="http://www.ligaturix.de/bormann.gif" rel="nofollow">http://www.ligaturix.de/bormann.gif</a><br />
Aber in der Weltstadt Apolda hats wahrscheinlich länger gedauert, bis die Antiqua eingeführt wurde <img src='http://gunnar.ausapolda.de/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';-)' class='wp-smiley' /> </p>
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	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu Markt-Sanierung ohne Parkplätze? von Karl Lehmputz</title>
		<link>http://gunnar.ausapolda.de/2008/05/markt-sanierung-ohne-parkplaetze.html/comment-page-1#comment-3523</link>
		<dc:creator>Karl Lehmputz</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 26 Aug 2009 13:12:43 +0000</pubDate>
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		<description>eigentlich ein Witz!</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>eigentlich ein Witz!</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu Das Thema Mindestlohn von Joachim Kraus</title>
		<link>http://gunnar.ausapolda.de/2009/08/das-thema-mindestlohn.html/comment-page-1#comment-3203</link>
		<dc:creator>Joachim Kraus</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 03 Aug 2009 21:22:31 +0000</pubDate>
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		<description>Hi, sehr geehrter Herr Wagenknecht!

Es gibt Situationen, wo Vertragsfreiheit Vertragsfreiheit verhindert! Dazu mein nachfolgender Beitrag.

Der SPD ihr MdB und PSt. Rolf Schwanitz findet es in Ordnung, dass Arbeitsrecht mit Beamtenrecht leichtfertig vermengt wird. Ein Beamtenverhältnis soll sich aber entscheidend von einem
 b e f r i s t e t e n  Individualarbeitsvertrag unterscheiden.

Dieser Herr schreibt mir betreffend folgenden Vorganges &quot;In der Sache selbst ist mir die Reaktion des Arbeitsamtes Plauen genauso unverständlich [...]. Ich habe deshalb in Ihrer Angelegenheit einen erneuten Vorstoß gegenüber dem Landesarbeitsamt Sachsen vorgenommen”. Und nach vielmaligem zeitraubenden Nachfragen bezüglich des Ergebnisses des erneuten Vorstoßes kommt gleicher Herr der SPD am 19.09.02 zu der Einsicht  “Leider komme ich auch zu keinem anderen Bewertungsergebnis”.

Was Unmoral angeht, total seriös!
Ich war in Befristung durch eine Dienststelle der Bundesanstalt für Arbeit mit der Durchführung von Einzel- und Gruppenermittlungen bezüglich der Verfolgung illegaler Beschäftigung beauftragt. Zu erledigen hatte ich (auch als Prüfungsleiter) Außenprüfungen bzw. Betriebsprüfungen zusammen mit anderen Kollegen und auch als Einzelperson. Übertragen wurden mir auch die Aufgaben der Einarbeitung bzw. des Anlernens von Stammpersonal zur ordnungsgemäßen Durchführung von Ermittlungshandlungen und Außenprüfungen. Das Versprechen eines Abschnittleiters zur Festanstellung wurde nicht eingehalten. Auf dieses Wort eines Leitungsmitgliedes einer mittelbaren Bundesbehörde hatte ich mich verlassen. Wie von Hütchenspielern abgezockt kam ich mir hinterher vor.

Arbeitnehmer-Missbrauch in der öffentlichen Verwaltung. Von persönlichen Nachteilen aus meinen Pflichten unseren Staat vor der Hinterziehung von Sozialabgaben und Steuern zu bewahren und zu schützen. In der Drucksache 13/5498 stellt der DB fest, Ermittler sind Prüfbeamte. (PDF-Format, Seite 49) 

Hat mich mein Arbeitgeber Arbeitsamt (hier als Verfolgungsbehörde) für eingriffsbefugte Aufgaben zur Bekämpfung illegaler Ausländerbeschäftigung vielleicht selbst illegal beschäftigt?

 Das/die Arbeitsamt/-agentur soll Maßnahmen durchführen um einen hohen Beschäftigungsstand zu erzielen, Strukturen verbessern um Arbeitslosigkeit zu senken, legale sozialversicherungspflichtige Arbeit vermitteln und durch Eingliederung in Arbeit Hilfebedürftigkeit beenden, um so mit Sozialleistungen Maß zu halten und das Steueraufkommen zu entlasten.

 Für diese Aufgaben stellt mich das Arbeitsamt aushilfsweise 2 Jahre  b e f r i s t e t  ein, überträgt mir im privaten Rechtsverhältnis ohne meine Zustimmung Befugnisse aus der Eingriffsverwaltung des öffentlichen Rechts (im Konnex OWIG/Strafrecht) und schickt mich zu Arbeitgebern die illegal Ausländer für sich arbeiten lassen und diese möglichst noch an andere Subunternehmer weiter verleihen, um dem Staat Sozialabgaben und Steuern zu hinterziehen.

 Die vielen betroffenen und von mir auch ohne Verdacht zu prüfenden Arbeitgeber freuen sich natürlich nicht über mein unangekündigtes Erscheinen und meine präventiven und repressiven Kontrollaufgaben in ihren Betriebsbereichen.

 Nach Ende meiner Befristungen und den von mir korrekt ausgeführten Diensten für das Arbeitsamt, bekomme ich diese Aufgaben der Verfolgung illegaler Ausländerbeschäftigung durch Einzel- und Gruppenermittlungen als wohlwollende Förderung meines weiteren beruflichen Weges schriftlich bestätigt. Nun muss ich mich bei den von mir geprüften und angezeigten Arbeitgebern neu um Jobs bewerben, um meinen Lebensunterhalt weiter verdienen zu können und mein persönliches Fortkommen zu realisieren. Verständlicherweise stellt mich jetzt kein Arbeitgeber mehr ein und behält mich, mein Gesicht und meine vom Arbeitsamt für zukünftige Bewerbungsinitiativen bestätigten Ermittlungsaktionen gegen Arbeitgeber in missfälliger Erinnerung.

 Durch diesen Missbrauch des Arbeitsamtes bin ich jetzt auf Dauer arbeitslos geworden und belaste so nun meinerseits zwanghaft auch wieder die Sozialkassen und Steuerzahler, für deren Entlastung ich doch einst vom Arbeitsamt eingesetzt und mit dieser staatlichen Daueraufgabe beauftragt bzw. ausgestattet wurde.

 Also Aufgaben und Befugnisse wie etwa:
Für eine mittelbare Staatsdienststelle/Bundesbehörde u.a. Vorinformationen über Wirtschaftsstraftaten zwecks öffentlicher Anklage zur Strafverhängung, aushilfsweise auf privatrechtlicher Grundlage, befristet zu beschaffen und zu sichern.
Wer hat hier diese Einschränkung verfassungsmäßiger Grundrechte zu verantworten?

Eine widersinnige schmutzige Abfolge. 
Und übrigens, vergangene Jahre über dieses Problem können nicht heilen und machen die Situation und die Verfehlungen nicht besser.

Viele Grüße
J.Kraus                                                                               E-Mail: abtat@web.de</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Hi, sehr geehrter Herr Wagenknecht!</p>
<p>Es gibt Situationen, wo Vertragsfreiheit Vertragsfreiheit verhindert! Dazu mein nachfolgender Beitrag.</p>
<p>Der SPD ihr MdB und PSt. Rolf Schwanitz findet es in Ordnung, dass Arbeitsrecht mit Beamtenrecht leichtfertig vermengt wird. Ein Beamtenverhältnis soll sich aber entscheidend von einem<br />
 b e f r i s t e t e n  Individualarbeitsvertrag unterscheiden.</p>
<p>Dieser Herr schreibt mir betreffend folgenden Vorganges &#8220;In der Sache selbst ist mir die Reaktion des Arbeitsamtes Plauen genauso unverständlich [...]. Ich habe deshalb in Ihrer Angelegenheit einen erneuten Vorstoß gegenüber dem Landesarbeitsamt Sachsen vorgenommen”. Und nach vielmaligem zeitraubenden Nachfragen bezüglich des Ergebnisses des erneuten Vorstoßes kommt gleicher Herr der SPD am 19.09.02 zu der Einsicht  “Leider komme ich auch zu keinem anderen Bewertungsergebnis”.</p>
<p>Was Unmoral angeht, total seriös!<br />
Ich war in Befristung durch eine Dienststelle der Bundesanstalt für Arbeit mit der Durchführung von Einzel- und Gruppenermittlungen bezüglich der Verfolgung illegaler Beschäftigung beauftragt. Zu erledigen hatte ich (auch als Prüfungsleiter) Außenprüfungen bzw. Betriebsprüfungen zusammen mit anderen Kollegen und auch als Einzelperson. Übertragen wurden mir auch die Aufgaben der Einarbeitung bzw. des Anlernens von Stammpersonal zur ordnungsgemäßen Durchführung von Ermittlungshandlungen und Außenprüfungen. Das Versprechen eines Abschnittleiters zur Festanstellung wurde nicht eingehalten. Auf dieses Wort eines Leitungsmitgliedes einer mittelbaren Bundesbehörde hatte ich mich verlassen. Wie von Hütchenspielern abgezockt kam ich mir hinterher vor.</p>
<p>Arbeitnehmer-Missbrauch in der öffentlichen Verwaltung. Von persönlichen Nachteilen aus meinen Pflichten unseren Staat vor der Hinterziehung von Sozialabgaben und Steuern zu bewahren und zu schützen. In der Drucksache 13/5498 stellt der DB fest, Ermittler sind Prüfbeamte. (PDF-Format, Seite 49) </p>
<p>Hat mich mein Arbeitgeber Arbeitsamt (hier als Verfolgungsbehörde) für eingriffsbefugte Aufgaben zur Bekämpfung illegaler Ausländerbeschäftigung vielleicht selbst illegal beschäftigt?</p>
<p> Das/die Arbeitsamt/-agentur soll Maßnahmen durchführen um einen hohen Beschäftigungsstand zu erzielen, Strukturen verbessern um Arbeitslosigkeit zu senken, legale sozialversicherungspflichtige Arbeit vermitteln und durch Eingliederung in Arbeit Hilfebedürftigkeit beenden, um so mit Sozialleistungen Maß zu halten und das Steueraufkommen zu entlasten.</p>
<p> Für diese Aufgaben stellt mich das Arbeitsamt aushilfsweise 2 Jahre  b e f r i s t e t  ein, überträgt mir im privaten Rechtsverhältnis ohne meine Zustimmung Befugnisse aus der Eingriffsverwaltung des öffentlichen Rechts (im Konnex OWIG/Strafrecht) und schickt mich zu Arbeitgebern die illegal Ausländer für sich arbeiten lassen und diese möglichst noch an andere Subunternehmer weiter verleihen, um dem Staat Sozialabgaben und Steuern zu hinterziehen.</p>
<p> Die vielen betroffenen und von mir auch ohne Verdacht zu prüfenden Arbeitgeber freuen sich natürlich nicht über mein unangekündigtes Erscheinen und meine präventiven und repressiven Kontrollaufgaben in ihren Betriebsbereichen.</p>
<p> Nach Ende meiner Befristungen und den von mir korrekt ausgeführten Diensten für das Arbeitsamt, bekomme ich diese Aufgaben der Verfolgung illegaler Ausländerbeschäftigung durch Einzel- und Gruppenermittlungen als wohlwollende Förderung meines weiteren beruflichen Weges schriftlich bestätigt. Nun muss ich mich bei den von mir geprüften und angezeigten Arbeitgebern neu um Jobs bewerben, um meinen Lebensunterhalt weiter verdienen zu können und mein persönliches Fortkommen zu realisieren. Verständlicherweise stellt mich jetzt kein Arbeitgeber mehr ein und behält mich, mein Gesicht und meine vom Arbeitsamt für zukünftige Bewerbungsinitiativen bestätigten Ermittlungsaktionen gegen Arbeitgeber in missfälliger Erinnerung.</p>
<p> Durch diesen Missbrauch des Arbeitsamtes bin ich jetzt auf Dauer arbeitslos geworden und belaste so nun meinerseits zwanghaft auch wieder die Sozialkassen und Steuerzahler, für deren Entlastung ich doch einst vom Arbeitsamt eingesetzt und mit dieser staatlichen Daueraufgabe beauftragt bzw. ausgestattet wurde.</p>
<p> Also Aufgaben und Befugnisse wie etwa:<br />
Für eine mittelbare Staatsdienststelle/Bundesbehörde u.a. Vorinformationen über Wirtschaftsstraftaten zwecks öffentlicher Anklage zur Strafverhängung, aushilfsweise auf privatrechtlicher Grundlage, befristet zu beschaffen und zu sichern.<br />
Wer hat hier diese Einschränkung verfassungsmäßiger Grundrechte zu verantworten?</p>
<p>Eine widersinnige schmutzige Abfolge.<br />
Und übrigens, vergangene Jahre über dieses Problem können nicht heilen und machen die Situation und die Verfehlungen nicht besser.</p>
<p>Viele Grüße<br />
J.Kraus                                                                               E-Mail: <a href="mailto:abtat@web.de">abtat@web.de</a></p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu Gleiches Spiel in Jena von tiuz.de &#187; Blogger mögen es überregional &#8230; &#187; Blog&#124;Agentur für Demokratie</title>
		<link>http://gunnar.ausapolda.de/2009/06/gleiches-spiel-in-jena.html/comment-page-1#comment-2305</link>
		<dc:creator>tiuz.de &#187; Blogger mögen es überregional &#8230; &#187; Blog&#124;Agentur für Demokratie</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 23 Jun 2009 13:40:50 +0000</pubDate>
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		<description>[...] berlin wordblog  netzpolitik.org  Readers Edition  Rainers Blog Gunnar Wagenknecht TH&#220;RINGER BLOGZENTRALE Egons [...]</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>[...] berlin wordblog  netzpolitik.org  Readers Edition  Rainers Blog Gunnar Wagenknecht TH&#220;RINGER BLOGZENTRALE Egons [...]</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu Winter in Toronto von Gunnar</title>
		<link>http://gunnar.ausapolda.de/2007/02/winter-in-toronto.html/comment-page-1#comment-832</link>
		<dc:creator>Gunnar</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 09 Jan 2009 21:46:14 +0000</pubDate>
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		<description>Hallo Nicole, es ist in der Tat recht kalt geworden und das nun schon eine ganze Weile lang. Aber ich mag die Kälte. :)</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Hallo Nicole, es ist in der Tat recht kalt geworden und das nun schon eine ganze Weile lang. Aber ich mag die Kälte. <img src='http://gunnar.ausapolda.de/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':)' class='wp-smiley' /> </p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu Winter in Toronto von Nicole Petrin</title>
		<link>http://gunnar.ausapolda.de/2007/02/winter-in-toronto.html/comment-page-1#comment-830</link>
		<dc:creator>Nicole Petrin</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 09 Jan 2009 20:13:32 +0000</pubDate>
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		<description>Hallo, Gunnar, heutzutage erhalte ich e-mails von Korrespondenten in Deutschland die ueber die Kaelte schimpfen.  Eine hat mir Gruesse aus dem vereisten Deutschland geschickt. 

Ein schrieb das in Thueringen gibt is minus 28 Grad. 

Ein anderer hat mir youtube von &quot;Winter in Canada&quot; von Bruhn und Buschor -- mir und den Kanadier ganz unbekannt.  

Aber wir haben dieses Jahr einen milden Winter.  Nachdem ich alle diese e-mails erhalten habe, habe ich mir erinnert an Ihren Blog, den ich um Weihnacht gelesen hatte.  

Also, Gunnar, jetzt werden wir Kanadier &quot;Winter in Deutschland&quot; singen!!

Tschuess, Nicole Petrin</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Hallo, Gunnar, heutzutage erhalte ich e-mails von Korrespondenten in Deutschland die ueber die Kaelte schimpfen.  Eine hat mir Gruesse aus dem vereisten Deutschland geschickt. </p>
<p>Ein schrieb das in Thueringen gibt is minus 28 Grad. </p>
<p>Ein anderer hat mir youtube von &#8220;Winter in Canada&#8221; von Bruhn und Buschor &#8212; mir und den Kanadier ganz unbekannt.  </p>
<p>Aber wir haben dieses Jahr einen milden Winter.  Nachdem ich alle diese e-mails erhalten habe, habe ich mir erinnert an Ihren Blog, den ich um Weihnacht gelesen hatte.  </p>
<p>Also, Gunnar, jetzt werden wir Kanadier &#8220;Winter in Deutschland&#8221; singen!!</p>
<p>Tschuess, Nicole Petrin</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu Winter in Toronto von Nicole Petrin</title>
		<link>http://gunnar.ausapolda.de/2007/02/winter-in-toronto.html/comment-page-1#comment-770</link>
		<dc:creator>Nicole Petrin</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 19 Dec 2008 21:07:03 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://gunnar.ausapolda.de/2007/02/04/winter-in-toronto/#comment-770</guid>
		<description>Wollte auch schreiben:  Ihre Fotos sind sehr, sehr nett.  Sie zeigen die Stadt am besten.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Wollte auch schreiben:  Ihre Fotos sind sehr, sehr nett.  Sie zeigen die Stadt am besten.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu Winter in Toronto von Nicole Petrin</title>
		<link>http://gunnar.ausapolda.de/2007/02/winter-in-toronto.html/comment-page-1#comment-769</link>
		<dc:creator>Nicole Petrin</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 19 Dec 2008 21:05:45 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://gunnar.ausapolda.de/2007/02/04/winter-in-toronto/#comment-769</guid>
		<description>Hallo, Gunnar, ich wohne in Toronto schon 30 Jahre.  

Ihre Beschreibung unserer Winter hat mich amuesiert. 

Ich habe selbst wenn ich jung war in Deutschland gewohnt.  Ja, in Deutschland kennt man nicht was Winter eigentlich ist.  

Heute (19 Dez 2008) haben wir einen bissigen Sturm.  

Tschuess, Nicole</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Hallo, Gunnar, ich wohne in Toronto schon 30 Jahre.  </p>
<p>Ihre Beschreibung unserer Winter hat mich amuesiert. </p>
<p>Ich habe selbst wenn ich jung war in Deutschland gewohnt.  Ja, in Deutschland kennt man nicht was Winter eigentlich ist.  </p>
<p>Heute (19 Dez 2008) haben wir einen bissigen Sturm.  </p>
<p>Tschuess, Nicole</p>
]]></content:encoded>
	</item>
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