Wohngebiet statt Großmarkt

Ich bin schwer enttäuscht. Still und heimlich hat der Stadtradt den Verkauf einer attraktiven Fläche für die Errichtung eines Großmarktes (27.000 Artikel) beschlossen.

In dem gesamten Entscheidungsprozess gab es lediglich ein einziges – EIN EINZIGES – Argument, was für einen solchen Großmarkt spräche. Angeblich würde ein Großmarkt Kunden aus der weiteren Region (bspw. Eckartsberga) anziehen und den Einzelhandel stärken (weil die ja dann noch durch die Stadt bummeln). So ein Quatsch!

Meine Meinung dazu ist relativ einfach: solch ein Gewinn für den Einzelhandel ist vernachlässigbar.

Erstens wird eine Shoppingtour gezielt unternommen. Dazu ist das Angebot in Apolda einfach zu gering. Man fährt nach Jena, Weimar, Erfurt oder Leipzig.

Zweitens habe ich nach einer Runde Globus absolut keine Lust mehr, noch durch Läden in irgendeiner Stadt zu bummeln. Schwer vorstellbar, dass ich damit einer Minderheit angehöre.

Wenn die Stadt wirklich was für den Einzelhandel und die Gastronomie in Apolda hätte tun wollen, dann hätte man statt des Verkaufs in die Errichtung eines Wohngebietes mit großen, attraktiven Grundstücken investiert.

Häfner hat absolut recht. So eine Entscheidung ist überhaupt nicht förderlich für die langfristige Stadtentwicklung.

Eine Antwort auf „Wohngebiet statt Großmarkt“

  1. Hallo Gunnar,
    Wir haben einen Siemens EQ.5 Macchiato Plus (TE515?), Der aller Wahrscheinlichkeit nach blockiert ist.
    Dieser Siemens hat auf der Vorderseite eine Drehtür, hinter der der Verteiler sitzen muss. Ich bin jedoch nicht in der Lage, herauszufinden, wie ich diese Front lösen kann, um den Händler zu ersetzen.
    Meine Hoffnung ist auf dich gerichtet.
    Kannst du mir helfen?
    Vielen Dank im Voraus
    Peter

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